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Stepenitz

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Stepenitz und die Orte Krempendorf sowie Jännersdorf wurden im Jahre 1246 erstmalig in Urkunden im Zusammenhang mit dem Zisterziensernonnenkloster Marienfließ benannt. Der Ort Stepenitz ist von seiner Form her ein Angerdorf.

 

 

Stepenitz ist von reizvoller Wald- und Heidelandschaft umgeben. Die Naturschutzgebiete "Quaßliner Moor", "Marienfließ" und "Stepenitz" liegen in der Gemarkung.

 

 

 

In Stepenitz befindet sich das "Evangelische Stift Marienfließ" mit dem Alters- und Pflegeheim und der wunderschönen Klosterkirche. Diese ist Haltepunkt des Radweges "Gänsetour".

 

Im Ort sind Kindergarten mit Hort, Feuerwehr, Jugendklub und Sporthaus vorhanden. Der SG Aufbau Stepenitz e.V. und SV Sportliche Interessengemeinschaft Stepenitz 1995 e.V. bieten Vereinssport.

 

Mehrere Handwerksfirmen sind hier ansässig.

 

Der Ortsbeirat organisiert mehrere kulturelle Veranstaltungen im Jahr, z.B. Dorf-, Kinderfest. Im Jahre 2011 fand die 765-Jahrfeier des Ortes statt.

 

 

Heimatmuseum

Im Ortsgemeinschaftszentrum wurde im Oktober 2008 ein Museum eröffnet. Ca. 130 historische Gegenstände von mehreren Familien aus Stepenitz und auch aus umliegenden Gemeinden werden ausgestellt, z.B. alte Fotos und Haushaltsgeräte. Bei der Eröffnung dankte der Ortsbürgermeister Peter Pessniker allen, die eine Leihgabe zur Verfügung stellten sowie allen Helfern. Interessierte können sich bei Herrn Pessniker (Tel.: 033969/40231) melden.

 

Jubiläum - Das Kita-Gebäude in Stepenitz wurde 20 Jahre alt

Aus diesem Anlass wurde am 14.11.2008 im Ortsgemeinschaftszentrum ein großes Fest gefeiert. Eingeladen waren die ehemaligen Erzieherinnen der Kita-Einrichtungen aller Ortsteile der Gemeinde Marienfließ. Ebenso waren Eltern und Großeltern, traditionell zum Oma-Opa-Tag, zu Gast.
Seite 2001 führt Frau Fentroß die Kita am Wald privat. Sie bedankte sich bei der Gemeinde Marienfließ, beim Amt Meyenburg und natürlich den Eltern für die tatkräftige Unterstützung, z.B. kann sie das Gebäude mietfrei nutzen und stehen Renovierungen an, kann sie sich auf die Hilfe der Eltern verlassen. Besonders bedankte sich Frau Fentroß bei den Eltern für das Vertrauen, dass diese ihr entgegen bringen.