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Altdöbern

 Altdöbern

Historisches: 1285 wird die Ortschaft Altdöbern zum ersten mal im Weimarer Gesamtarchiv erwähnt. In der lateinsprachigen Urkunde heißt der Ort "Dobere". Der Name ist slawischer Herkunft und bedeutet "Dorf im Grund, im Tal". Geprägt wurde der Ort durch die Braunkohletagebaue Greifenhain und Gräbendorf, deren Abbaugebiete hier ihre Spuren hinterlassen haben. Bekannt wurde der Ort vor allem durch den 60 ha großen Landschaftspark und das darin befindliche barocke Schloss. Die Schlossanlage wurde 1362 von Otto von Köckritz errichtet. Sehenswertes:

  • Schlossanlage und Landschaftspark
  • Lehrerseminar in der Geschwister-Scholl-Straße - ein Klinkerbau aus dem 19. Jahrhundert
  • Der "Lehmannsstift" in der Bahnhofstraße - welcher einst 1879 für bedürftige Dorfbewohner erbaut
  • Die evangelische Kirche auf dem Marktplatz wurde 1285 erbaut
  • Freibad an der Promenade
  • Kegelbahn in der Parkstraße
  • Bibliothek in der Schulstraße
  • Öffentliche Spielplätze am Freibad, in der Waldstraße, Turnstraße und Str. der Bergarbeiter