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Betzin

Kirche von Betzin

Am Südrand des Ländchens Bellin, sieben Kilometer südlich von Fehrbellin, liegt das bereits 1294 erstmals erwähnte „Butsin", das seit 1521 als Betzin bekannt ist. Der Ortsname leitet sich von der slawischen Bezeichnung „bucina" (Buchenwald) her.

 

Von der Ersterwähnung bis zum Jahr 1553 war der Ort Besitz des Bistums Havelberg, danach gehörte er von 1571 bis 1871 zum damaligen Amt Fehrbellin. Ortsprägend ist der Dorfanger mit der in der Mitte befindlichen 1888 im neoromanischen Stil errichteten Dorfkirche. Südlich der Kirche befinden sich das Spritzenhaus und eine unübersehbare Kastanie, nördlich eine ebenso stattliche Eiche.

 

Bereits 1997 konnte das sanierte Gemeindehaus seiner Bestimmung übergeben werden. Im Jahr 2000 wurde der Dorferneuerungsplan aufgestellt, der insbesondere darauf ausgerichtet ist, die historische Ortsstruktur am Dorfanger zu erhalten. Seitdem konnte die Straßenbeleuchtung erneuert werden und erhielt der Ort ein neues Buswartehäuschen. Die Brunner Straße ist im Jahr 2004 von Grund auf erneuert worden. An der neu angelegten Straße „An den Niederenden" ist ein Bebauungsgebiet für zehn Einfamilienhäuser entstanden.

 

 

 

 

(16833) BETZIN

 

Einwohner: 119

 

Ortsvorsteher:

Thomas Sträter

 

Ortsbeiratsmitglieder: 

Klaus Friedrich

Sven Bellin

 

Brunner Str. 11
16833 Betzin

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Telefon (033922) 900911

Öffnungszeiten:
nach Vereinbarung