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Quitzöbel

Zur Geschichte des Dorfes Quitzöbel

 

Der Name „Quitzöbel" deutet auf den uralten Besitz der Familie von Quitzow und mit die Endung „-hövel" auf eine niederländische Besiedlung hin.

 

1056

Ein deutsches Heer unter Markgraf Wilhelm wird von den Liutizen bei der Burg „Prizlava" (wohl nördlich der Havel bei Roddan) geschlagen

 

1160

Albrecht der Bär siedelt den Johanniterorden in Werben an

 

1225

Der Fluß „Sure" wird erstmals erwähnt

 

1310

Erste schriftliche Erwähnung als „Quitzhovel"

 

1539

Einführung der Reformation in der Mark Brandenburg

 

1621

Die Familie von Bülow erwirbt das Gut

 

1652

Nach dem 30jährigen Krieg leben noch 22 Personen im Ort

 

1716

Die von Quitzow geben ihren Stammsitz endgültig auf

 

1791

Das Gut gelangt an die Familie von Gansauge

 

1800

Das Dorf hat 395 Einwohner

 

1822

Eine Feuerbrunst vernichtet fast das ganze Dorf

 

1824

Die Familie von Jagow erwirbt das Gut

 

1830

Durch einen Deichbruch versanden große Teile des Ackers

 

1855

Bau der Orgel durch Lütkemüller

 

1876

Die Kirche wird weitgehend umgebaut

 

1887

Theodor Fontane besucht Wilsnack, Quitzöbel und Rühstadt und schreibt über die Quitzows („Fünf Schlösser")

 

1894

Neubau der Schule

 

1946

Mit 749 Einwohnern ist die höchste Bevölkerungsziffer erreicht

 

 

Hier finden Sie weitere Informationen zur Geschichte von Quitzöbel!

Am Brink
19336 Quitzöbel

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